Die Lage in Syrien
Kriegsgefahr so hoch wie zuletzt 1962


Syrien darf nicht zur Ruhe kommen. Wieder ein angeblicher Giftgasangriff. Frankreichs Präsident Macron gibt vor, Beweise zu haben. Wir erinnern uns: Englands Premier Tony Blair sagte kurz vor dem zweiten Irakkrieg, dass es unzweifelhafte Beweise gebe, dass der Irak Massenvernichtungswaffen habe. Gefunden hat man die Waffen nie. Und so werden wir hoffentlich irgendwann erfahren, was es mit diesem mutmaßlichen Gifgasangriffen auf sich hat, die erstaunlicherweise immer dann stattfinden, wenn sich die Lage in Syrien beruhigt. Jedenfalls vestehe ich nicht, welches Interesse der hoch intelligente in England ausgebildete Arzt Baschar al Assad daran haben sollte, wo er doch faktisch diesen Bürgerkrieg für sich entschieden hat.

 

Die Gefahr eines amerikanisch-russischen Krieges war seit der Kubakrise 1962 noch nie so hoch 

Kuba gehört zu den Gründerstaaten der UNO, erhielt von der Weltfriedensorganisation jedoch keine Hilfe, als die USA mit der Schweinebuchtinvasion von 1961 einen illegalen Krieg begann. Einige der Männer, die ab diesem Zeitpunkt Sabotage-Anschläge auf Kuba ausübten, wurden von der CIA aus den Reihen der Kuba-Emigranten in Florida rekrutiert.

 

Im Dezember 1961 sprengte ein CIA-Team eine kubanische Eisenbahnbrücke. Später brannten sie einen Zuckerspeicher nieder. Andere Einsatzgruppen zerstörten Ölraffinerien, Chemiewerke, Hotels und Zuckerfabriken. Gleichzeitig legten US-Diplomaten die UNO mit Lügen lahm. Diese gefährliche Entwicklung führte dazu, dass die Sowjetunion im Geheimen 1962 Raketen auf Kuba stationierte, was die Welt an den Abgrund eines Atomkrieges brachte. Die kubanische Raketenkrise war ein gefährlicher Augenblick in der Menschheitsgeschichte. „Die kubanische Raketenkrise vom Oktober 1962“, so der Historiker Tad Szulc, „war eine historisch unausweichliche Konsequenz der Ereignisse in der Schweinebucht“.

 

 

Anno 2018 berichtet die Presse immerhin etwas neutraler: „Russland bestreitet die Vorwürfe.“ Russland darf sogar zu Wort kommen. Nicht berichtet wird allerdings, dass Russland internationale Inspektoren eingeladen hat, sich vor Ort ein Bild zu machen und dass dies abgelehnt wurde. Vor dem US-Kongress warte Verteidigungsminister Jim „Mad Dog“ Matthis am Donnerstag immerhin: „Wir sind in Syrien, um den IS zu besiegen und haben gesagt, dass wir uns aus dem Bürgerkrieg heraushalten. Das Risiko eines größeren Krieges ist zu groß.“Das klingt gar nicht so „mad“. Danke, Jim Mattis!

 

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Auch in der Türkei wird das Gemisch zunehmend explosiver. Auf meiner Rede auf dem Fondskongress in Mannheim am 26. Januar diesen Jahres habe ich darüber gesprochen:

 

Das Jahr 2018 wird eine Belastungsprobe für Ihr Geld


Auf dem Fondskongress in Mannheim am 25. Januar war Max Otte der Einzige, der deutlich davor warnte, dass es so nicht weitergehen könne.

Andere Fondsmanager flochten zwar hier und da auch ein Wort der Vorsicht ein, im Großen und Ganzen waren sie aber für die nahe Zukunft optimistisch. Wenn jedoch das System insgesamt beschädigt ist und einige Märkte mittlerweile recht teuer sind, woher nehmen sie dann die Zuversicht, dass es zunächst einmal so gut weitergeht? Wenige Tage später sackten die Kurse tatsächlich weg...

 

400 Milliarden Dollar Auslandsschulden in Fremdwährung (die Investmentbank Lehmann hatte vor der Finanzkrise Verbindlichkeiten von 600 Milliarden Dollar). Dazu eine schon damals schnell sinkende Währung. Das ist ein Rezept für die Staatspleite. Unter diesem Licht betrachtet, stellen sich die Abenteuer von Recep Tayyib Erdogan ganz anders dar. Und nun hat sich der Absturz der Lira weiter beschleunigt.

 

 

Je weiter die Lira sinkt, desto verzweifelter wird die Lage der Türkei, denn die Auslandsschulen sind in US-Dollar und die Zinszahlungen werden in Lira erwirtschaftet.

 

Das US-Unternehmen Crescat Capital hat die Kreditblasen der letzten knapp 40 Jahre anschaulich dargestellt. Dabei wurden nur die Schulden der Privathaushalten und Unternehmen berücksichtigt. Danach sind einige Märkte wieder auf Blasenniveau.

 

 

Nimmt man die Staatschulden hinzu, wird auch die Lage in den USA bedenklich

Zwar konnten die Schulden der Privathaushalte und der Unternehmen leicht abgebaut werden, aber das wurde mehr als überkompensiert durch eine Explosion der Staatsschulden.

 

Noch sind die Zinsausgaben trotz hoher Schulden relativ moderat, weil die Zinsen durch die Notenbankpolitik absurd niedrig gehalten werden. Ewig kann das nicht gehen. Die Welt ist überschuldet, und sie wird immer „überschuldeter“.

 

 

Schon jetzt ist das US-Haushaltsdefizit von 209 Milliarden Dollar im März 2018 das höchste jemals in den USA verzeichnete, höher als die Defizite 2009 und 2010 unmittelbar nach der Finanzkrise. Im März 2017 waren es 176 Milliarden. Die gesamten Schulden der amerikanischen Bundesregierung haben 21 Billionen überstiegen, für  2018 werden neue Schulden von 1,2 Milliarden erwartet.

 

 

Auf gute Investments,

Ihr 

Max Otte

 

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Professor Max Otte spricht Klartext:

Die Politik wird Sie nicht mehr retten, da die Politiker selbst den Überblick verloren haben.

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Die Euro-Krise schwelt weiter. Hunderte Milliarden fließen in den Kauf von Staatsanleihen, den Sparern bleibt aber immer weniger. Stetig fallende Zinsen fressen das Vermögen auf, anstatt es zu sichern. Dazu kommen die Sorgen um steigende Lebenshaltungskosten, Armut im Alter und das ungute Gefühl, dass unsere Politiker überfordert sind.

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Professor Max Otte Max Otte empfiehlt:

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Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.
Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das Geschäftsmodell verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Qualitative Kriterien
6. Ergebnismargen
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  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
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9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
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10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte

Prof. Max Otte ist seit 2001 Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der FH Worms. Von 2011 bis März 2016 war er Professor für quantitative und qualitative Unternehmensführung am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz. Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel:
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis werto­rientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

Professor Max Otte Empfehlung:

In diesen Zeiten muss man in Sach­werte in­ves­tieren. Und Aktien sind Sach­werte. Es sind An­tei­le an real exis­tie­ren­den Unternehmen.

Prof. Dr. Max Ottes Strategie funktioniert – das beweist der Erfolg seines Fonds

Dass Value Investing im Allgemeinen und die Strategie der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte im Besonderen funktionieren, beweist seit Jahren die langfristige Performance des „PI Global Value Fund“. Er arbeitet zu 100 Prozent nach der von Prof. Dr. Max Otte entwickelten Methodik und liegt deutlich über dem MSCI-World - wie der Chart beweist.

Auf Grund des Erfolges des seit 2008 geführten Fonds wurde 2013 für deutsche Anleger ein Publikumsfonds, der „Professor Max Otte Vermögensbildungsfonds“ erfolgreich platziert.

Entwicklung an der Börse – Max Ottes PI Global Value Fund schlägt DAX und MSCI World




Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

PRIVATINVESTOR-TV

Max Otte klärt auf: Warum Sie jetzt in Aktien investieren müssen
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