Wachsende Schulden und undurchsichtige Bilanzen
Vergessen Sie das Risikomanagement nicht!


Untersuchungen zeigen immer wieder, dass sich die meisten Anleger viele Gedanken darüber machen, welche Aktien sie kaufen sollen. Wenn sie jedoch erst einmal investiert haben, erlahmt die Motivation, sich um ihr Investment und ihr angelegtes Kapital zu kümmern.

 

Viele Investoren rutschen mit ihren Depots deshalb ins Minus, weil es an dem nötigen Risikomanagement fehlt. Im alltäglichen Leben ist das ganz anders. Jeder, der sich ein Auto kauft, ob neu oder gebraucht, achtet doch in regelmäßigen Abständen darauf, ob mit dem Wagen noch alles in Ordnung ist. Und wer das Fahrzeug nicht regelmäßig zur Inspektion bringt, muss beim Verkauf unter Umständen Preisabschläge hinnehmen. Warum diese Sorgfalt also nicht auch in Sachen Geldanlage?

 

Hier möchte ich gleich Missverständnissen vorbeugen: Wir als Value-lnvestoren verstehen unter Risiko nicht die Volatilität - also die Schwankungen von Aktienkursen. Das kurzfristige Auf und Ab von Aktienkursen stellt kein Risiko dar, sondern ist Normalität an den Börsen. Für uns bedeutet Risiko die Gefahr, dass trotz einer sorgfältigen Fundamentalanalyse die gekaufte Aktie doch dauerhaft an Wert verliert. Das kann immer wieder einmal passieren. Deshalb rate ich Ihnen für die kommenden Monate, auch Liquidität aufzubauen.

 

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Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, wie Value-Aktien dauerhaft an Wert verlieren können, wenn sie doch vorher sorgfältig ausgewählt und bewertet wurden… Bitte bedenken Sie, dass sich Value-lnvestoren bei der Auswahl und der Bewertung solcher Unternehmen nie auf Prognosen verlassen, sondern stets den Inneren Wert heranziehen.

 

Wenn sich dann allerdings in der Zukunft grundlegende Dinge innerhalb eines Unternehmens, in einer Branche oder in der Gesamtwirtschaft ändern, kann sich das unter Umständen negativ auf ein Top-Unternehmen auswirken.

 

Dazu ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie investieren in eine Firma, die seit Jahren von den Eigentümern geführt wird – und das mit viel Bedacht, Weitsicht und immer zum Wohl des Unternehmens. Nun stirbt der Firmenlenker und hat seine Nachfolge nicht geregelt. Es wird nicht lange dauern, bis die exzellent geführte und sehr erfolgreiche Firma zum Objekt der Begierde von anderen Unternehmen wird. Eine Investoren-Gruppe fällt über die Firma her, zerlegt sie in ihre Einzelteile, um diese dann meistbietend zu verkaufen. In der Regel geht es in der Folge mit den Aktienkursen des ehemaligen Value-Unternehmens Schritt für Schritt hergab.

 

Doch auch gesetzgeberische Änderungen oder geopolitische Konflikte können ein Unternehmen, das bisher extrem erfolgreich war, in eine schwere Krise stürzen, wovon sich der Aktienkurs nur langsam oder überhaupt nicht mehr erholt.

 

Welche Risiken müssen Sie 2018 besonders beachten?

Übertreibungen sind aktuell u.a. im Segment des E-Commerce zu erkennen. Der Dow Jones E-Commerce-Index hat seit 2010 über 600 Prozent zugelegt und sich damit in die Reihe der größten Blasen der letzten 40 Jahre (z.B. Technologie-Aktien 2000 und Immobilien 2007) eingereiht. In diesem E-Commerce-Index sind 15 US-Tech-Titel wie beispielsweise Facebook enthalten.

 

Nicht nur ihr Bewertungsniveau hat mittlerweile schwindelerregende Sphären erreicht. Angesichts ihrer immer dominanteren Marktposition hat sich für die IT-Giganten auch das Risiko regulatorischer Eingriffe erhöht.

 

Durchaus plausibel scheint etwa, dass der jüngste Datenmissbrauch bei Facebook eine Verschärfung der Datenschutzbestimmungen nach sich zieht. Dies würde die kommerzielle Verwertbarkeit der Nutzerdaten einschränken – und damit einen wichtigen Wettbewerbsvorteil zunichtemachen.

 

 

 

Die neue Leasingbilanzierung IFRS 16 bereitet den Unternehmen Kopfzerbrechen

Zwar muss der neue Bilanzierungsstand erst ab dem Geschäftsjahr 2019 angewendet worden, doch aufgrund der neuen Bilanzierungsregeln müssen Unternehmen teils horrende Schulden auf ihre Bilanzen nehmen. Bei einigen bekannten Konzernen und Branchen werden sich die Kennzahlen stark verschlechtern.

 

Vor allem die Eigenkapitalquoten wird IFRS 16 zum Teil spürbar verändern, am negativsten in der Branche Konsumgüter und Einzelhandel, wie eine Studie der HSH Nordbank vom Herbst 2017 ausführt.

 

Während Standard & Poor’s sowie Moody’s die außerbilanziellen Finanzschulden schon jetzt bei ihren Ratings berücksichtigen, sehe es bei Banken anders aus. Hier raten die Autoren der Studie den Banken, möglichst schnell die Kreditverträge anzupassen.

 

Aus unserer Sicht werden insbesondere Einzelhandel- und Logistikunternehmen wie die Deutsche Post betroffen sein, also Unternehmen die eine Vielzahl von Immobilien mieten oder Flugzeuge, Transporter oder ähnliches leasen. Deswegen betrachten wir bei unseren Einzelhandelsunternehmen die Mietverbindlichkeiten als Verschuldung und fügen diesen Wert bei der Kennziffer Unternehmenswert (Enterprise Value) hinzu oder ziehen sie bei einer Inneren-Wert-Betrachtung ab.

 

Vorsicht vor Tesla

Zu spüren bekommt IFRS 16 in diesen Tagen auch der schlagzeilenträchtige Autokonzern von Gründerlegende Elon Musk.

 

In der Bilanz erwähnte Abnahmeverpflichtungen mit einem Volumen von rund 2,7 Mrd. US-Dollar implizieren  eine Produktion von mindestens 250.000 Fahrzeugen implizieren. Dies bietet nur wenig Spielraum für Fehler. Die aktuelle Jahresproduktion Teslas wird aktuell auf rund 270.000 Einheiten beziffert.

 

Die durch IFRS 16 bewirkten Änderungen bei der Leasing-Bilanzierung können die Verbindlichkeiten durch den Wegfall von Wertgarantieren beim Wiederverkauf zu niedrig ausweisen, während das wirtschaftliche Risiko weiterhin besteht.

 

 

Schuldentreiberei bleibt Risikofaktor Nr. 1

Im großen Ganzen sehen wir von Der Privatinvestor die weltweit zunehmende Verschuldung als größten Risikofaktor. Selbst an bereits hochverschuldete Unternehmen in Europa und den USA werden anno 2018 immer noch Kredite vergeben.

 

Alleine das Schuldenvolumen bei den riskanten Unternehmenskrediten in den USA beläuft sich nach Erkenntnissen der „Financial Times“ auf mehr als 1 Billion US-Dollar – das Volumen aller US-Unternehmenskredite auf derzeit etwa 8,8 Billionen US-Dollar.

 

Und S&P Global warnt derweil, dass viele Geldgeber bei Ausfällen der Schuldner nichts oder nur wenig von ihrem Geld wiedersehen werden. Die Qualität der Schutzbestimmungen für Investoren sinke seit Jahren damatisch. Diese Bestimmungen bei Krediten oder Anleihen verpflichten den Schuldner beispielsweise, Schulden nur einem begrenzten Umfang aufzunehmen oder Obergrenzen bei den Dividenden einzuhalten.

 

Auch wir Privatanleger sollten nun vorsichtiger werden. Irgendwann muss der gegenwärtige euophorische Kreditzyklus enden. Einen ähnlichen Verschuldungsgrad haben wir zuletzt vor dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 beobachtet.

 

Wie hoch ist Ihre persönliche Risikotoleranz?

Mit einem systematischen Risikomanagement können Sie Ihr investiertes Kapitel vor solchen Gefahren zumindest teilweise schützen beziehungsweise die Verluste in Grenzen halten.

 

Dazu ist es nötig , dass Sie mögliche Risiken so gut es geht einzuschätzen und im Zusammenhang mit der Unterbewertung der Value-Aktien, die Sie kaufen wollen, die Positionsgröße zu berechnen vermögen. Die dahinterstehende Überlegung ist simpel: Ist das Risiko eines dauerhaften Wertverlusts gering und gleichzeitig die Unterbewertung hoch, sollten Sie mehr Aktien des Unternehmens kaufen. Können Sie die Aktie dagegen gerade einmal zum fairen Wert kaufen – also ohne Sicherheitsmarge –, dann sollten Sie weniger Aktien kaufen , die Positionsgröße also kleiner halten.

 

Zur Bewertung von Unternehmen nutzen wir die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Königsanalyse.

 

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Alle Unternehmen werden streng auf zehn Qualitätskriterien geprüft, fünf qualitative und fünf quantitative.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das die verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Quantitative Kriterien
6. Ergebnismargen
  • Erwirtschaftet das Unternehmen hohe Bruttomargen / hohe Gewinnmargen?
  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen ununterbrochen Gewinne erwirtschaftet?
  • Gibt es Verlustjahre?
9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
  • Ist die Sachinvestitionsquote gering?
10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Wir vergeben für jedes der 10 Kriterien Punkte zwischen 1 und 10. Diese werden addiert und ergeben die sogenannte Königspunktzahl.

Mit der Königspunktzahl wird die Aktienbewertung so leicht, wie die Temperatur an einem Thermometer abzulesen: Je höher der Wert, desto sicherer ist die Anlage!

 

Auf gute Investments

Ihr

Florian König

Senior Analyst im Team von Max Otte

 

P.S.: Auf unserem Blog finden Sie täglich neue Kommentare, Analysen und viel Grundlagenwissen zu Börsenpsychologie und Anlageverhalten. Schauen Sie regelmäßig vorbei! Es lohnt sich.


 

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„Ich habe nie richtig verstanden, wie man es praktisch umsetzt, ein Value Investor zu sein.
Dank Der Privatinvestor jage ich jetzt keine Kurse mehr an den Börsen, sondern warte bis mein Investment sein Inneren Wert erreicht oder übersteigt. Man bekommt nicht nur Ratschläge, in welche Aktien man investieren sollte, sondern wird auch geschult wie man denken sollte. Privatinvestor-TV bringt das alles auf den Punkt und ergänzt die Briefe gut. Danke!“

Alexander Popp, Stockholm

  



 

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Professor Max Otte spricht Klartext:

Die Politik wird Sie nicht mehr retten, da die Politiker selbst den Überblick verloren haben.

Machen Sie sich keine Illusionen: Ihre Rente ist nicht sicher! Wenn Sie sich nicht selbst um den Aufbau Ihres Vermögens kümmern, dann stehen Sie irgendwann mit leeren Händen da! Machen Sie sich unabhängig von undurchsichtigen Prozessen, die Sie nicht beeinflussen können. Denn am Ende sind Sie immer der Verlierer. Gemeinsam mit Prof. Dr. Max Otte und seinem 100% bankenunabhängigen Börsenbrief Der Privatinvestor mit wertvollen Anlage- und Aktien-Tipps können Sie beruhigt in die Zukunft schauen.

Der Fall Griechenland zeigt:

Die Euro-Krise schwelt weiter. Hunderte Milliarden fließen in den Kauf von Staatsanleihen, den Sparern bleibt aber immer weniger. Stetig fallende Zinsen fressen das Vermögen auf, anstatt es zu sichern. Dazu kommen die Sorgen um steigende Lebenshaltungskosten, Armut im Alter und das ungute Gefühl, dass unsere Politiker überfordert sind.

Jetzt ist es Zeit zu handeln! Zeit, dass Sie sich selbst um Ihre Zukunft und Ihr Vermögen kümmern – mit der Hilfe von Prof. Dr. Max Otte und seinem Börsenbrief Der Privatinvestor. Darin verrät der dreifache Börsianer des Jahres, auf welche Aktien er aktuell setzt. Aktien, mit denen auch Sie Ihr Vermögen aufbauen und sichern können!

  • Wöchentlicher Börsenbrief mit aktuellen Aktien-Tipps
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Professor Max Otte Max Otte empfiehlt:

Lassen Sie sich einen Teil des Ballasts abnehmen – mit den Informationen von Der Privatinvestor.

Einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen, ist nicht leicht. Sich das richtige Wissen und Werkzeug hierfür zu erarbeiten, ist komplex und zeitraubend. Und wer hat heute noch Zeit? Sie haben jeden Tag so viel zu entscheiden: Wie geht es im Job weiter? Was wird aus den Kindern? Welche Versicherungen braucht man? Was sollte man für die Altersvorsorge tun?

Die Antwort auf all diese Fragen ist Der Privatinvestor! Denn Prof. Max Otte Börsendienst…

  • hilft Ihnen, einen nachhaltigen Vermögensplan aufzubauen
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Eine solide Vermögensanlage ist die beste Antwort auf steigenden Kosten, Finanzkrisen und einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Lassen Sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen! Denn Sie wissen es selbst: Jammern oder sich über die Politik zu beschweren, das bringt nichts. Sichern Sie stattdessen Ihre Zukunft und retten Sie Ihr Vermögen mit der Methode von Prof. Dr. Max Otte und dessen Aktien-Tipps. Lesen Sie wöchentlich im Kapitalanlagebrief Der Privatinvestor, in welche Aktien es sich aktuell und langfristig lohnt zu investieren – damit Sie nachts ruhig schlafen können!

Value Investing

Professor Max Otte Max Otte redet Klartext:

In ein Depot gehören nur Qualitätsaktien, Anleihen und Ter­min­gelder, sowie rein aus diesen Zutaten zusammen­gesetzte Fonds. Und als Beimischung Gold.

Mit seiner Strategie der Königsanalyse® verbindet Prof. Dr. Max Otte die Erfolgskriterien des Value Investing perfekt mit seinem Reinheitsgebot der Kapitalanlage. Somit stehen nur solide und für einen langfristigen Kapitalaufbau geeignete, transparente Anlagen im Einklang mit seiner Strategie – und finden damit Einzug in seinen Börsenbrief Der Privatinvestor.

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Der Privatinvestor setzt damit auf die sichersten Aktien der Welt. Riskante Zocker-Produkte wie Zertifikate und Aktienanleihen haben keinen Platz im Portfolio Prof. Dr. Max Otte.

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Königsanalyse

Die Königsanalyse® ist die von Prof. Dr. Max Otte entwickelte Strategie zur Ermittlung der Investmentqualität und der Bestimmung des echten Werts eines Unternehmens. Das erklärte Ziel ist es dabei, die Wertpapiere herauszufiltern, die aktuell unterbewertet sind und gleichzeitig langfristig echte Qualitäts-Aktien darstellen.
Mit der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte können Sie als Privatanleger nachhaltig und mit eigenen Entscheidungen besser abschneiden als durch Wetten und Bauchgefühl-Tipps sogenannter Börsen- und Finanzgurus. Der Börsenbrief Der Privatinvestor steht für sicheren, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau durch sichere Anlage in Qualitäts-Aktien.

Qualitative Kriterien
1. Qualität des Geschäftsmodells
  • Ist das Geschäftsmodell verständlich und nachvollziehbar?
2. Güter / Dienstleistungen des täglichen Bedarfs
  • Produziert das Unternehmen billige Güter und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs?
3. Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
  • Ist das Unternehmen führend in seiner Branche?
  • Bestehen Netzwerkeffekte?
  • Hat das Unternehmen starke Markennamen?
4. Wachstumspotenzial der Branche
  • Handelt es sich um eine stabile Branche mit guten Wachstumsaussichten?
  • Hat das Unternehmen in seinen bestehenden Geschäftsfeldern gute Wachstumsaussichten?
5. Qualität des Managements
  • Wird das Unternehmen von ehrlichen und kompetenten Managern geführt?
  • Handeln das Management im Interesse der Anleger?
Qualitative Kriterien
6. Ergebnismargen
  • Erwirtschaftet das Unternehmen hohe Bruttomargen / hohe Gewinnmargen?
  • Können die Margen langfristig beibehalten werden?
7. Gewinnwachstum
  • Kann das Unternehmen möglichst über fünf Jahre ein kontinuierliches Gewinnwachstum aufweisen?
8. Historie / Beständigkeit
  • Wie lange existiert das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen ununterbrochen Gewinne erwirtschaftet?
  • Gibt es Verlustjahre?
9. Kapitalintensität
  • Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow?
  • Ist die Sachinvestitionsquote gering?
10. Bilanz, Verschuldung
  • Verfügt das Unternehmen über eine stabile und ausreichende Eigenkapitalquote?
  • Ist die Verzinsung des Eigenkapitals angemessen?
  • Wie hoch ist der Verschuldungsgrad?

Max Otte

Prof. Max Otte ist seit 2001 Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der FH Worms. Von 2011 bis März 2016 war er Professor für quantitative und qualitative Unternehmensführung am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität Graz. Daneben hat sich Prof. Dr. Max Otte seit mehr als zehn Jahren voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein dabei verfolgtes Ziel:
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis werto­rientierter Kapitalanlage anzubieten. Und das mit großem Erfolg.

Professor Max Otte Empfehlung:

In diesen Zeiten muss man in Sach­werte in­ves­tieren. Und Aktien sind Sach­werte. Es sind An­tei­le an real exis­tie­ren­den Unternehmen.

Prof. Dr. Max Ottes Strategie funktioniert – das beweist der Erfolg seines Fonds

Dass Value Investing im Allgemeinen und die Strategie der Königsanalyse® von Prof. Dr. Max Otte im Besonderen funktionieren, beweist seit Jahren die langfristige Performance des „PI Global Value Fund“. Er arbeitet zu 100 Prozent nach der von Prof. Dr. Max Otte entwickelten Methodik und liegt deutlich über dem MSCI-World - wie der Chart beweist.

Auf Grund des Erfolges des seit 2008 geführten Fonds wurde 2013 für deutsche Anleger ein Publikumsfonds, der „Professor Max Otte Vermögensbildungsfonds“ erfolgreich platziert.

Entwicklung an der Börse – Max Ottes PI Global Value Fund schlägt DAX und MSCI World




Das sagt die Presse

Eine der Grundbotschaften lautet: ‚Folgen Sie niemals blind irgendwelchen Empfehlungen.‘ Anleger sollten den eigenen Verstand benutzen. Das Handwerkszeug dafür liefert Otte.

(Süddeutsche Zeitung)

Schon 1998 schrieb Otte die Blaupause zur Euro- und Griechenlandkrise. Damals wollte das freilich niemand hören.
(Augsburger Allgemeine)

Prof. Dr. Max Otte wurde von einer der auflagenstärksten deutschen Börsenzeitschriften dreimal zum Börsianer des Jahres gewählt.
(Börse Online)

Man muss nicht übertreiben, um Prof. Dr. Max Otte ein gewisses Gespür für die Märkte zu bescheinigen.
(Süddeutsche Zeitung)

Die Vielzahl von Aktien und Empfehlungen erschwert jede Anlageentscheidung. Abhilfe schafft jetzt Prof. Dr. Max Otte. Er stellt fest, dass eine leicht nachvollziehbare Strategie die besten Ergebnisse erzielt.
(Focus Money)

Auch wenn die Börse schwächelt: Prof. Dr. Max Ottes Anlagetipps behalten ihre Gültigkeit.
(Manager Magazin)

Ein hellsichtiger Ökonom: Prof. Dr. Max Otte ist kein Optimist. Aber leider hat der Professor, Schriftsteller und Fondsmanager mit seinen Prognosen Recht behalten. 2006 sagte er die Krise voraus.
(Inforadio des RBB)

Er ist ein international gefragter Finanzfachmann [und] gilt als äußerst kompetenter Ratgeber.
(Kölner Rundschau)

PRIVATINVESTOR-TV

Max Otte klärt auf: Warum Sie jetzt in Aktien investieren müssen
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